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Der Gong           > Gongseminar <

Informationen über den Gong

 

Gongs gehören zu den ältesten und wichtigsten Musikinstrumenten Südost-Asiens. Der Gong besteht aus einer Bronzelegierung und wird aus einem glühenden Rohling durch hämmern in seine endgültige Form getrieben. Seine Ursprünge lassen sich bis ins 2. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen. Man vermutet sogar die ersten Vorläufer des Gongs in der Bronzezeit ca. 3.000 v. Chr. Den Ursprung der Gongs vermutet man in der Region um Bali, Vietnam, Java und Thailand. In China wird der Gong nach alten Schriften das erste Mal in der Tang-Dynastie (618-906 n. Chr.) erwähnt. Von dort verbreitete sich die klingende Bronzescheibe im Laufe der Jahrhunderte über die Routen der berühmten Seidenstraße in deren gesamten Einflussbereich. Heute ist China, insbesondere Wuhan, ein Zentrum der Gongproduktion.

 

Der Gong ist ein mächtiges Instrument mit einer Vielzahl von Tönen, die vom tiefen Grollen bis hin zu Wal- und Delfin-gesängen reicht. Der Gong kann sowohl ein Tor, wie auch ein Begleiter in eine andere Bewusstseinsebene sein. Er kann vergessene, lange zurückliegende Erinnerungen wecken, er kann berühren, anrühren, begeistern, faszinieren. Dabei ist es von großer Wichtigkeit, dass er, wegen seiner Mächtigkeit, sicher und achtsam gespielt wird.

Der Klang wird beim Gong nicht nur mit den Ohren, sondern auf Grund seiner großen Abstrahlfläche auch über die Haut mit ihren Nervenenden und den Chakren, unseren Energiezentren, aufgenommen. Der Gong kann einzeln gespielt werden, zusammen mit anderen Gongs oder in Verbindung mit anderen meditativen Musikinstrumenten.

Die Töne, die ein Gong abgibt, sind abhängig von den Schlägeln, der Intension und der Spielweise des Gongspielers.

90er Fen-Gong

 

"Frau vor Fen-Gong" - Fotostudie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gongs ermöglichen die Auseinandersetzung mit der eigenen, persönlichen Geschichte, da sie regressionsfördernd sind und traumatische Erfahrungen wieder bewusst und erlebbar werden lassen.

Gongs können positiv beeinflussen und dazu beitragen, mit den eigenen Gefühlen in Kontakt zu kommen.

Gongs können heilsame, entspannende Wirkung haben.

Auch Erfahrungen anderer Bewusstseinszustände, wie Trance, können mit dem Einsatz von Gongs erreicht werden.

Gongs können gut sein für etwas ganz Normales und Einfaches: Zuhören, wahrnehmen, hören und genießen.

Je nach Gong, können verschiedene dieser Wirkungen erfahren werden. Dabei kann die Reaktion auf einen und denselben Gongschlag bei verschiedenen Personen erheblich unterschiedlich sein.

 

  • Quelle: "Der Gong" von Christina Koller (Peter Hess Verlag)

     

    Die Liebe zum Gong ist eine ehrliche, offene und lebenslange Liebe.

    Der Gong ist ein Spiegel und Verstärker deines Selbst. Ungefiltert und ehrlich spiegelt er dir beim Spielen deine momentane Verfassung.

    Kaum ein Instrument ist ausdrucksstärker und geeigneter  für Traumreisen, Selbstwahrnehmung, Selbsterkenntnis, Bewusstseinserweiterung, Faszination, Tiefgang, Klangvielfalt, Hörgenuss, Meditation und Konzerte.

     

    U. Leipski

     

     

     

     

     

    „Du sitzt vor dem Gong und schlägst ihn an,

    mit dem gebotenen Respekt…

    Der Klang durchdringt dich, berührt deine Seele.

    Du bist eingehüllt in Klang, mehr noch, du bist Klang…“

     

    „Nada Brahma, die Welt ist Klang

     

     

     

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